Flüssiggaspreise

Flüssiggaspreise – Flüssiggas-Preise

Es ist schon Wahnsinn, wie sich die Flüssiggaspreise von den “freien” Anbietern und den “Vertrags”-Anbietern unterscheiden.
Bei meinem derzeitigen Anbieter für Flüssiggas, der mir auch den Gastank vermietet, habe ich am 30.09.2011 einen Preis von 0,57 € netto gezahlt. Genau ein Jahr vorher, am 30.09.2010 lag der Preis bei 0,51 € netto.
Die Preise verstehen sich zzgl. Mwst.

Laut Energieverbraucher.de liegt der Flüssiggaspreis für meine Region bei einem freien Anbieter bei 0,50 € netto.

Macht also pro Liter Flüssiggas eine Differenz von 7 Cent – und hochgerechnet bei meiner durchschnittlichen Tankmenge von 2100 Liter Flüssiggas eine Differenz von 147,- € netto im Jahr.
Ein stolzes Sümmchen, was dazu anregt, sich Gedanken um einen eigenen Flüssiggas-Tank zu machen.

Die Flüssiggasbestellung bei meinem Anbieter war dieses Jahr irgendwie unfreundlich :(
Mein bei Bestellung erwähntes Argument, noch ein paar Nachbarn mit zum Tanken anzumelden, wurde milde abgelehnt.
Man meinte, dies bei der Logistik schon selbst zu regeln.

Generell verlief das Telefonat nicht sonderlich nett – auf meine Frage, wann denn so im Nachhinein der beste, also günstigste Zeitpunkt im Jahr 2011 war, meinte die kühle Dame am anderen Ende, das sie das nicht sagen kann, höchstens ihr Chef, aber dieser sei eigentlich nie telefonisch erreichbar.

Ich bekam das Gefühl vom “kleinen Licht”, was ohne schnelle Flüssiggaslieferung eh verlischt und dem nichts anderes übrig bleibt, als in den sauren FlüssiggaspreisApfel zu beissen…

Naja, mal schauen, vermutlich kündige ich denen und such mir einen anderen Flüssiggasanbieter.
Hat jemand von euch positivere Erfahrungen?

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Eine Antwort auf Flüssiggaspreise

  1. Händel, Ernst sagt:

    Der Zustand bei der Kundenbindung bei der Belieferung mit Flüssiggas widerspricht
    jedem Grundsatz der Marktwirtschaft.
    Hätten wir im Lande oder in diesem System einen

    – Verbraucheschutzminister, oder
    – ein Kartellamt
    wären solche mafiöse Machenschaften undenkbar.

    Da das so ist, bliebe als Lösung nur eine Vergesellschaftung (Verstaatlichung)
    solcher Unternehmen möglich.

    Das setzt natürlich voraus, daß die Staatsdiener auch für die einfachen
    Verbrauer da ist.

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